Tour de Suisse 2

Reisedauer: 21. August - 10. September 2020

Auch unsere Sommerferien liessen uns mit Redland in der Schweiz weilen und wieder starteten wir diese mit einem Wochenendbesuch bei lieben Bekannten im Toggenburg. Wir genossen die Gastfreundschaft, die Gesellschaft, Speis und Trank und die Doc-Spielrunden bei und mit den Eltern einer Schulfreundin von Conny und deren beiden Töchter.

Danach fuhren wir nach Arosa, das wir eigentlich nur vom Wintersport her kennen. Arosa hat auch im Sommer viel zu bieten, und so blieben wir ganze 5 Tage, wanderten mit und ohne Bergbahnen. Besonders gut gefallen hat uns der Teil von Arosa nach Davos, welcher die Hälfte des 2-tägigen Mittelbündner Panoramawegs ist. Gerade als wir Arosa verlassen wollten, kündigte sich Conny's Neffe und seine Freundin an, weshalb wir spontan verlängerten und einen geselligen Abend mit Apero und Doc-Spielen verbrachten. Wir verabredeten uns mit den beiden 2 Tage später nochmals in Chur, denn fürs Wochenende war Dauerregen angesagt. Diesen zu 4 bei Raclette und Doc spielen zu verbringen machte einfach mehr Spass. Dann trennten sich unsere Wege wieder und wir nutzten den grauen Sonntag, um ins Berner Oberland, genauer gesagt nach Sörenberg zu fahren.

Trotz Schneefall über Nacht fuhren wir am nächsten Morgen mit der Bahn aufs Brienzer Rothorn und wanderten von da die schöne Panoramawanderung via höch Gumme zurück nach Sörenberg. Auf die Aussicht hofften wir vergebens, waren dafür bis auf 2 Dutzend Steinböcke alleine unterwegs - wenn wunderts…. ;o). Trotz nicht ganz optimaler Wetterbedingungen liefen wir tags darauf, bevor wir Sörenberg verliessen, den „Schrattenweg“ vom Hengst zum Schibengütsch. Das Wetter wurde von Tag zu Tag wanderfreundlicher. Wir verlegten unseren Ausgangspunkt nach Brienz, wo wir im Ort selber die schöne Brunnengasse entdeckten und die verschneite Panoramawanderung nochmals bei schönem Wetter unter die Sohle nahmen. Diesmal liefen wir nicht nach Sörenberg zurück, sondern zum Brünigpass, um mit den öV zurück nach Brienz zu fahren.

Auf der Panoramawanderung von Interlaken / Harder Kulm aufs Angstmatthorn, wurde uns die Aussicht von -zig kleinen Stechfliegen so richtig vermiest, sodass wir nicht mal zum Fotografieren angehalten haben. Der Camping in Brienz füllte sich, Zeit für uns, aufzubrechen. Nach einem Abstecher nach Gruyeres und einer Wanderung in Molèsol fuhren wir nach Lenk, wo uns Conny’s Bruder überraschte und wir zusammen zwei Abende verbrachten und dazwischen zum Lauenensee wanderten. Via Thun, zu schön dieser Ort, um einfach durchzubrausen, fuhren wir weiter zur Lüderenalp, und Paul folgte unserem Tipp Sörenberg und der schönen Wanderung dort. Aufgetankt und gut durchgelüftet fuhren wir im Anschluss zufrieden nach Hause.


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